2012/03/15
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Adib Fricke - Online Catalogue

 

Neu: Online-Katalog mit aktuell erhältlichen Editionen

 

2011/06/26
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Meine Arbeit Zur Theorie der Gedanken für die Universität Luzern und die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz ist fertig installiert. Seit letzter Woche hängen alle acht farbigen Textblöcke an den für sie vorgesehenen Position in den Gängen des Neubaus in der Frohburgstrasse 3, CH-6005 Luzern.

 

   

 

Adib Fricke

Zur Theorie der Gedanken

Ein Kunstwerk für den Neubau der Universität Luzern und der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz

 

Hochschulen sind Orte des Austauschs, des Dialogs und der Diskussion. Dies aufgreifend wurde ein Kunstwerk geschaffen, dass mit den Prozessen sprachlicher Interaktion spielerisch umgeht.

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2011/06/18
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Bevor ich zu den Wörtern kam, galt mein Interesse lange der Fotografie. Ende der 80er Jahre habe ich aufgehört mit Fotos zu arbeiten und mit Text- und Wortarbeiten begonnen, aus denen dann The Word Company entstanden. In der Ausstellung »Once I say I, I am talking to you«, 2009, habe ich die Fotografie als eine zusätzliche Arbeitsform für mich wieder entdeckt. Drei Leuchtkästen mit je einem Foto standen im Dialog mit Textstücken.

Nun sind fünf neue Motive entstanden, die ich hier kurz vorstelle. Die Maße sind gleich, je 752 x 1113 x 90 mm. Aktuell arbeite ich an einem neuen Teil der Webseite: Ein Katalog, der aktuell erhätliche Editionen in Ergänzung zu den Projekt-Dokumentationen zeigen wird. Die Abbildungen sind Bestandteil davon.

 

  
 

2011/05/30
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Die Artothek Berlin hat eine meiner Lackplatten-Arbeiten gekauft. »I like looking at something…« kann nun demnächst beim n.b.k. (Neuer Berliner Kunstverein e.V.) ausgeliehen werden.

 

I like looking at something to experience the intensity,
Aluminium-Verbundplatte/Autolack, H 630 x B 855 mm

Die Arbeit ist eine Auflagenarbeit, die Auflage ist 12. Wer sie gerne selbst besitzen und nicht nur ausleihen möchte, kann ein Exemplar davon direkt bei mir erwerben.

2011/05/25
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One of my works became very popular on the internet. It was hijacked by Myspace users and others who join similar teenage love orientated platforms. Actually the »captured« images were not even a work, they just were drafts for the work you can dump me. I had published them on my former web site, and since someone of this social network discovered them, I got a lot of deep links to my site. Deep linking means, you just add the URL of a text or image in your site/page and then can display the content from another web site. You even don’t have to pay the traffic, and it seems that this is still quite common.

After I found these links in the log files of my server, I followed those who have included my work, and started to collect some screenshots of Myspace pages (and other sites, too) on which the work was displayed. It’s funny to see the crowd of all these web site images, how they are dissimilar and how my work is placed there almost as a constant, but also how the work becomes different in the variety of all the personal contexts.

Here are some screen shots from this collection:

 

imaginary girl friend imaginary girl friend imaginary girl friend
imaginary girl friend imaginary girl friend imaginary girl friend
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2011/05/23
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That which we call a rose, by any other name would smell as sweet.

—William Shakespeare, »Romeo and Juliet«

Am Donnerstag, dem 26.5. eröffnet die Franzotti Gallery in Berlin. Das Konzept ist speziell – es sollen kulturelle Veranstaltungen stattfinden und zugleich italienische Weine angeboten werden …

Ich war beauftragt, für diesen Ort eine Arbeit zu entwickeln. Diese ist fertig installiert. Ausgehend vom Namen habe ich eine Permutationsarbeit gemacht.

 

Franzotti Gallery Berlin

frottazni, tornifatz, zanfrotti, fitzornat, ottifranz, itranzoft
Acryl, 2011

Das Projekt ist von der italienischen Architektin Carla Garozzo ins Leben gerufen worden, die seit einigen Jahren in Berlin lebt.
Kuratiert wurde die Ausstellung von Alessandra Pace. Als weitere Künstler mit dabei sind Alex Auriema, Alessandro Dal Pont, Valeria Sanguini

Franzotti Gallery
Kreuzbergstraße 71
10965 Berlin

 

Franzotti Gallery Berlin

 

Und für alle, die es interessiert, ist hier das Shakespeare-Zitat aus »Romeo und Julia« noch etwas ausführlicher wiedergegeben.

2011/05/17
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Die Gruppenausstellung Zur Nachahmung empfohlen ist an einer weiteren Station zu sehen, auf drei Orte verteilt in Bayern: Kunstverein Ingolstadt e.V., Neuer Pfaffenhofener Kunstverein e.V. und Städtische Galerie im Rathausfletz (Stadt Neuburg an der Donau).

Meine Arbeit Maßstäbe des Glücks ist im Kunstverein Ingolstadt aufgebaut. Weitere Abbildungen von der ersten Station in Berlin sind im Archiv zu sehen.

 

2011/03/31
Adib Fricke

Wörterblicke

Anmerkungen zu meiner Arbeit mit Wörtern und Text

 

Seit Ende der 80er Jahre arbeite ich mit Wörtern und Text. Meine Liebe gilt den Wörtern mit ihren vielschichtigen Bedeutungen und ihren visuellen Erscheinungsformen. Auf kleinen oder großen Flächen, in Büchern präsentiert, auf Banner gedruckt oder auf Wände gemalt – mit meinen Arbeiten schaffe ich Worträume: Man kann sie durchwandern, sich darin denkend treiben lassen, die Wörter betrachten und sie sogar an den Wänden ertasten.

Das Sichtbare und Lesbare meiner Arbeiten kann von den Betrachtenden mit den eigenen Fragen nach Sinn und Unsinn frei erschlossen werden. Mit großen, auf die Wand gebrachten Buchstaben sind die Wörter eindrucksvoll, sie scheinen – wenn auch in weiter Ferne – zu sprechen. Was die Betrachtenden dabei verstehen, ist immer richtig.

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Adib Fricke

Word Vistas

Notes on my work with words and texts

 

I have been working with words and text since the late 1980s. I love words, with their many layers of meaning and their visual forms. On small or large surfaces, printed in books or on banners, or painted on walls – my work creates lexical spaces. One can wander through them, lost in thought, observing the words and even touching them on the walls.

My works’ visibility and readability can be freely encountered by the viewers with their own questions about meaning and non-meaning. The words are striking in their large letters on the wall. They seem – although from far away – to speak. What the viewers understand here is always right.

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2011/03/11
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Give me SMORP

Give me SMORP, San Francisco 1997 (from the series Imaginated Projects)

My new web site is now online.

The site is structured in three main areas:
Text Corpora Projects (home)
The Word Company
Archive

Enjoy!

©2004–2012 Adib Fricke, adibfricke.com.